Der Verein der FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE sieht es als seine Aufgabe, die THEOLOGISCHEN KURSE in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Viola RAHEB wuchs in Bethlehem als Tochter einer alteingesessenen palästinensisch-christlichen Familie auf. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg studierte sie Erziehungswissenschaften und Evangelische Theologie (Abschluss 1995) und wurde in Advanced Theological Studies an der Universität Wien promoviert. Sie verfügt über mehrjährige Erfahrung als Universitätsdozentin und -lektorin in Wien, Graz, Bethlehem und Frankfurt sowie über Trainings- und Beratungserfahrung in unterschiedlichen Organisationen im öffentlichen Sektor (Ministerien, NGOs) und war u. a. für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und Palästina tätig. Seit Juni 2021 ist Viola Raheb Projektmanagerin in der Stiftung PRO ORIENTE.
Sie ist Mitbegründerin von ADAM (Akademie für Dialog-Anwendung und Mediation) und gehört zahlreichen facheinschlägigen Gremien an, u. a. der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft, als Senior Fellow dem Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog und ist Mitglied des Herausgeberkreises der „Ökumenischen Rundschau“.
Beitrag
15,- freier
10,- freier
20,- freier
0,- für Kulturpassinhaber*innen und Personen bis 25
Mitveranstalter
Stiftung PRO ORIENTE
Vortrag | Fragile Hoffnung
| Detailinformationen |
In einer immer stärker polarisierten Welt sind jene Stimmen laut und omnipräsent, die zu Krieg, Gewalt und Rache aufrufen. Einige instrumentalisieren hierfür auch die Religion, das Christentum eingeschlossen. Im Vortrag werden deshalb Personen ins Zentrum gerückt, die wahre Versöhnung damit beginnen lassen, dem „Anderen“ aufmerksam und demütig zuzuhören, bevor theologische oder ökumenische Rahmenkonzepte der Vergebung entworfen werden. Diese Menschen haben also nicht nur argumentativ ihre Stimme für diesen Weg erhoben, sondern ihn auch selbst beschritten. Sie bezeugen, dass Veränderung oft bei einer einzelnen Person beginnt, die es wagt, Gewaltspiralen und Opferzyklen zu durchbrechen und festgefahrene Identitäten neu zu gestalten. Im Vortrag werden Stimmen aus Europa und dem Nahen Osten hörbar, die wahrhaft versöhnlich alternative Zugänge – insbesondere in Krisenzeiten – zur Friedensethik eröffnen. |
Viola RAHEB wuchs in Bethlehem als Tochter einer alteingesessenen palästinensisch-christlichen Familie auf. An der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg studierte sie Erziehungswissenschaften und Evangelische Theologie (Abschluss 1995) und wurde in Advanced Theological Studies an der Universität Wien promoviert. Sie verfügt über mehrjährige Erfahrung als Universitätsdozentin und -lektorin in Wien, Graz, Bethlehem und Frankfurt sowie über Trainings- und Beratungserfahrung in unterschiedlichen Organisationen im öffentlichen Sektor (Ministerien, NGOs) und war u. a. für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und Palästina tätig. Seit Juni 2021 ist Viola Raheb Projektmanagerin in der Stiftung PRO ORIENTE.
Sie ist Mitbegründerin von ADAM (Akademie für Dialog-Anwendung und Mediation) und gehört zahlreichen facheinschlägigen Gremien an, u. a. der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft, als Senior Fellow dem Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog und ist Mitglied des Herausgeberkreises der „Ökumenischen Rundschau“.
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