Der Verein der FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE sieht es als seine Aufgabe, die THEOLOGISCHEN KURSE in ihrer Arbeit zu unterstützen.
| WAS SIND ASYNCHRONE ONLINE-MODULE? |
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Lernen ohne Termin- und Zeitdruck! Asynchrone Module können Sie während der Kursdauer rund um die Uhr und beliebig oft abrufen, um ungestört dann zu studieren, wenn es in Ihren Zeitplan passt. Zu jedem Modul gehören drei aufeinander abgestimmte Elemente:
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Kurskonzept
PD Dr. theol. Piotr Kubasiak
Einzelmodul | Das Glaubensbekenntnis | Jänner - Februar 2027
Kursstart
13.01.27
ONLINE
MEETING
| Detailinformationen |
Das vierte Modul widmet sich dem dritten Teil des Nizäno-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses. Eine erste Einführung erläutert die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieses Credo-Abschnitts: Der filioque-Streit ist für die christliche Ökumene hoch relevant. In den Blick kommen die liturgische Verankerung sowie die schöpfungstheologischen und heilsgeschichtlichen Aspekte des Heiligen Geistes. Die Rückbindung der Aussagen auf die biblischen Fundamente sowie auf Spiritualität und Glaube ermöglicht es sodann, die „Früchte“ des Heiligen Geistes, nämlich Kirche und Sakramente, zu bedenken, wobei auch das Verhältnis von Amt und Charisma reflektiert werden soll. Abschließend kommt das zentrale Bekenntnis des Ostergeheimnisses zur Sprache: der Glaube an die Auferstehung der Toten. |
| Programm |
Dienstag, 09. Februar 2027, 18:00 - 19:30 Uhr Der Heilige Geist und seine Früchte Gelegenheit zur Vertiefung des Themas Univ.-Prof. Dr. Prof. Dr. Isabella BRUCKNER, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg |
Isabella BRUCKNER studierte Katholische Fachtheologie an der Universität Wien, Graz und Linz und war dort als Assistentin im Fachbereich Fundamentaltheologie tätig.
Ihr Doktoratsstudium schloss sie an der KU Linz mit der Dissertation „Gesten des Begehrens. Mystik und Gebet im Ausgang von Michel de Certeau“ ab. 2022 wurde sie dafür mit dem Karl-Rahner-Preis ausgezeichnet.
Im Oktober 2022 erfolgte die Berufung als Professorin für Christliches Denken und spirituelle Praxis an das Pontificio Ateneo Sant’Anselmo in Rom, daneben war sie Gastdozentin am Pontificio istituto Giovanni Paolo II sowie Lehrende beim Theologischen Studienjahr in Jerusalem. Zuletzt war sie von April bis September 2026 Akademische Rätin für Dogmatik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Seit 1. Oktober 20226 ist sie als Universitätsprofessorin der Dogmatik und Ökumenischen Theologie sowie Leiterin des Instituts für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der KU tätig.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte von Isabella Bruckner umfassen die Verbindung christlicher Mystik, Kunst und Dogmatik angesichts gegenwärtiger säkularer und interreligiöser Herausforderungen, die theologische und philosophisch-anthropologische Deutung des Phänomens der Geburt und des Lebens sowie die Erschließung des sakramentalen Charakters des Seins.
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