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THEMA spezial
Papst Franziskus "Amoris laetitia - Freude der Liebe"
Neue Perspektiven für die katholische Lehre von Ehe und Familie?
Thursday, 14. April 2016, 18:30 - 20:30 Uhr
Donnerstag, 14. April 2016, 18.30 - 20.30 Uhr
ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Marschütz
Universität Wien » zur Person

Papst Franziskus hat am 19. März 2016 sein infolge der Bischofssynoden 2014 und 2015 verfasstes Apostolisches Schreiben "Amoris laetitia - Freude der Liebe", unterzeichnet (Veröffentlichung am 8. April 2016). Die Synodenväter haben bei diesen Zusammenkünften die Themen Ehe und Familie in großer Offenheit diskutiert - und das durchaus kontrovers. Die spannende Frage ist nun, welche Akzente der Papst in seinem Lehrschreiben, in dem er nicht an die Ergebnisse der Synode gebunden ist, setzt. Behält er die Grundstruktur der Synode "sehen - urteilen - handeln" bei? Gibt er Impulse für die Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre von Ehe und Familie und Sexualität?
An diesem Abend erhalten Sie einen Einblick in die Grundzüge und in zentrale Textpassagen des päpstlichen Lehrschreibens.

Ort:
1010 Wien, Stephansplatz 3
Beitrag:
12,- / 9,50 für FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE
Anmeldung erbeten bis:
12.04.2016 (begrenzte Teilnehmerzahl)
Mitveranstalter:
Katholischer Familienverband
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Gerhard Marschütz » zur Person
ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Marschütz
Universität Wien
zur Person

Zur Person: Gerhard Marschütz ist seit 2000 ao. Universitätsprofessor für Theologische Ethik am Institut für Systematische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ehe- und Familienforschung (Ethik der Geschlechterbeziehung), Tierethik sowie Ethische Probleme am Beginn menschlichen Lebens. Gerhard Marschütz ist Autor des im Verlag Echter erschienenen zweibändigen Werkes "theologisch ethisch nachdenken". Band 1: Grundlagen (2. Aufl. 2014), Band 2: Handlungsfelder (2011).

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