Erkennen,

was dahinter steckt.

Das Leben im Licht des Glaubens und den Glauben im Licht des Lebens reflektieren

 

„Wenn der ein Theologe ist, der mit allen Kräften des Geistes und des Herzens nach Gott und seinem Christus fragt (und nur der ist ein Theologe), dann kann die Theologie die Berufung und der Beruf jedes Christen sein.“ Nach diesem Diktum von Karl Rahner kann jede Christin Theologin sein und jeder Christ Theologe. Und sie sollten es wohl auch sein, wenn er und sie ihren Glauben in Gesprächen verantworten wollen. Um sich darin einzuüben, braucht es Räume, in denen Menschen gemeinsam mit anderen über Gott und die Welt und ihren Zusammenhang in Jesus Christus reden und nachdenken. Vor allem aber brauchen sie Räume, in denen sie erzählen und reflektieren können, was Gott in ihnen und um sie herum und durch sie bewirkt: durch seine Nähe und Kraft wie durch seine Ohnmacht und Entzogenheit. Die THEOLOGISCHEN KURSE haben Zukunft, wenn sie solche Räume bereitstellen und dort Erzähl- und Reflexionsgemeinschaften des Glaubens bilden. Ich wünsche den THEOLOGISCHEN KURSEN, dass sie noch bunter werden an Menschen, Themen und Formaten. Der Erzdiözese Wien wünsche ich, dass sich dadurch in ihr noch mehr Menschen finden, die sich auf die Freundschaft mit Jesus Christus vertieft einlassen und sich als seine Jüngerinnen und Jünger in den Dienst an den Armen und Bedürftigen nehmen lassen. Die THEOLOGISCHEN KURSE mögen ihnen helfen, ihr Leben im Licht des Glaubens und ihren Glauben im Licht des Lebens zu reflektieren und durch Taten und Worte andere für Christus zu gewinnen.

 

Dr. Veronika PRÜLLER-JAGENTEUFEL, Leiterin des Pastoralamts der Erzdiözese Wien

THEOLOGISCHE KURSE

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