Erkennen,

was dahinter steckt.

Gläubige Herzensbildung erfordert auch die Bildung des Verstandes


Mit den THEOLOGISCHEN KURSEN begegnet die Kirche einer doppelten gesellschaft­lichen Herausforderung: Menschen, die sich mit Christus verbunden fühlen, indem sie sonntags Gottesdienst feiern und durch eigenes Anpacken am Aufbau des Reiches Gottes mitarbeiten, wollen oft mehr über ihren Glauben wissen. Sie haben erkannt, dass gläubige Herzensbildung auch die Bildung des Verstandes erfordert.


Außerdem wird von Christen in einer pluralen Gesellschaft vermehrt gefordert, über ihren Glauben auskunftsfähig zu sein. Erklären zu können, warum beispielsweise Christen den Schutz des menschlichen Lebens vom ersten Augenblick seines Daseins bis zu seinem natürlichen Ende einfordern, welche Bedeutung das Gewissen in der ethischen Urteilsbildung tatsächlich hat oder auf welche Weise Glaube und Moral zusammenhängen, wird immer notwendiger.

 

Die THEOLOGISCHEN KURSE begegnen beiden Anforderungen: dem legitimen Bedürfnis der Christen, mehr wissen zu wollen, um besser glauben zu können, und den Anfragen in einer Gesellschaft, in der der christliche Glaube nicht mehr selbstverständlich ist.

 

Ich wünsche den THEOLOGISCHEN KURSEN weiterhin kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf ihre Weise zur Herzens- und Verstandesbildung beitragen. Sie sind das Kapital, ohne das keine Verzinsung in Form von Weiterbildung möglich wäre; aber auch möglichst viele Studentinnen und Studenten, die ihrerseits das erworbene Wissen weitergeben und so den neuen Herausforderungen, die sich im Wandel der Gesellschaft und der Kirche stellen, mit Kompetenz begegnen können.


MMag.Dr. Peter SCHIPKA, Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz und Dozent der THEOLOGISCHEN KURSE

THEOLOGISCHE KURSE

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