Erkennen,

was dahinter steckt.

der Bereich des „Übernützlichen“

 


Weil wir uns immer mehr zu einer Bildungsgesellschaft hin entwickeln, die oft in Gefahr steht, Bildung auf Nützliches, Verwendbares und Pragmatisches zu reduzieren. Das gilt auch für die Konzepte des „lebensbegleitenden Lernens“. Daher ist es unglaublich wichtig, im Bereich der Erwachsenenbildung Angebote zu setzen, die sich der Auseinandersetzung mit Religion, aber auch mit der Einführung in christliche Theologie widmen. Hier wird mit der Beschäftigung mit den großen Fragen des Menschen nicht nur der Bereich des „Übernützlichen“ eröffnet. Die THEOLOGISCHEN KURSE qualifizieren auch für die Herausforderungen in religions- und weltanschauungsplural gewordener Gesellschaft, indem sie zu Dialog, Austausch, bei Bedarf auch für Einspruch befähigen und ermuntern.

 

Ich wünsche Beharrlichkeit – gegen anderslaufende mainstreams, in denen die Fragen nach Herkunft, Zugehörigkeit und Zukunft über das Leben hinaus durch viel Aktionismus zugedeckt werden. Ich wünsche Kreativität, um möglichst viele Menschen zu erreichen, die dann auch als MultiplikatorInnen in Kirche und Gesellschaft bereichern. Ich wünsche gute, auch innerkirchliche Öffentlichkeitsarbeit, denn es gilt: Tue Gutes und rede darüber! Ich wünsche Freude und auch jene Nachdenklichkeit, wie sie bei jedem wirklich guten Fest nebeneinander stehen, die mit Rückblick, Standortbestimmung und Profilentwicklung zu tun hat.

 

Dr. Christine MANN MA, Leiterin des Erzbischöflichen Amts für Unterricht und Erziehung Wien

THEOLOGISCHE KURSE

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