Erkennen,

was dahinter steckt.

6. Mein originellstes Erlebnis

Wow, so viele Menschen haben Platz in diesem kleinen Raum …
Gertrud Rabel, Matzen-Raggendorf

 

 

Schon seit langer Zeit hatte ich den Wunsch, mich intensiver und gründlicher mit dem Glauben auseinander zu setzen, wusste aber nicht wie. Ein Studium ging sich terminlich nicht aus, passende Vortragsreihen und Kurse wurden in meiner Umgebung nicht angeboten... Mit diesem Anliegen trat ich vor das Allerheiligste. Nachdem ich mit dem Gebet fertig war und aus der Kirche gehen wollte, sprang mir im Vorraum ein gelber Handzettel ins Auge. Neugierig las ich ihn, und was für eine Überraschung!! Es war ein Informationsschreiben über den Theologischen Fernkurs (bisher hatte ich noch nie was davon gehört). Genau so was suchte ich! War das Zufall? Sogleich meldete ich mich an und bin nun glückliche Fernkurstheologiestudentin.
Maria Theresia Platter, Innsbruck

 

Erster Kurs im Theologischen Studium: Prof. Braun berieselt uns mit „tiefsinnigen“ theologischen Erkenntnissen. Ich schaue mich um und habe immer mehr das Gefühl, dass die Fragezeichen(?) über den Köpfen der Zuhörer immer größer werden. Die Gesichter werden immer länger. Ich kann nicht mehr folgen, mein Kopf ist kurz vor dem Platzen. Mein Verstand, ja was ist bloß mit dem los! Streik! Kapitulation auf der ganzen Linie. Ich hisse die weiße Fahne. Wer will noch aufgeben? Es wird Abend, nicht nur meine Mine verfinstert sich, sondern es wird auch so Nacht. Schlafen gehen – morgen ist auch noch ein Tag. Wieder Kurs, wieder neue Erkenntnisse, wieder Fragen über Fragen. Oh mein Gott, auf was habe ich mich da bloß eingelassen? Mein Glaube wird in den Grundfesten erschüttert. Also das ist mein erster und letzter Kurs. Ich komme zurück, und was bleibt … meine Devise, noch nicht aufgeben. Ich kehre zurück und mein Kampfgeist (vielleicht oder sogar gewiss: der Heilige Geist) wirkt und öffnet mir die Augen. Aus dem ungläubigen Thomas wird ein glaubenswilliger Hermann. Die Auseinandersetzung mit der Bibel prägt mich zusehends und die neuen Erkenntnisse fügen sich in ein neues, besseres, offeneres Glaubensbild ein.
Hermann Tost, 1961, Trins

 

Der mir unvergessliche Prof. Johannes Singer (Linz) trat mit unverkennbaren Zeichen seiner Priesterwürde an das Rednerpult und sagte: Singer mein Name. Singer, nicht Pfaff. Das ist die Konkurrenz!“
Dr. Emil Hocevar, Tamsweg

 

THEOLOGISCHE KURSE

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