Erkennen,

was dahinter steckt.

Spezialkurs mit Studienreise (5 Tage)
Verona - Brescia - Vicenza
Stadtkultur in Oberitalien vom frühen Christentum bis in die Renaissance
Inhalt:

Die oberitalienischen Städte haben seit der Römerzeit große politische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Drei herausragende Städte im Norden der Poebene stehen auf dem Programm dieser Reise: Verona mit unübersehbaren Zeugnissen der Römerzeit (nicht nur die Arena), der kirchlichen und weltlichen Macht (Scaliger); Brescia mit seiner langobardischen Prägung und Vicenza, der Stadt des großen Renaissance-Architekten Andrea Palladio.
Anhand dieser Städte erschließt die Studienreise exemplarisch die Stadtkultur in Oberitalien und weitgehend unbekannte Kostbarkeiten vom frühen Christentum bis in die Renaissance

Themen:
Die Geschichte Norditaliens und der oberitalienischen Stadtstaaten - Patariner und Katharer - Das Rittergeschlecht der Scaliger - Das Lächeln des Cangrande della Scala und des San Zeno - Der hl. Zeno von Verona und seine Zeit - Mantegna und der Hochaltar in San Zeno - Palladio. Architekt der Renaissance in Oberitalien
Vicenza (UNESCO-Weltkulturerbe seit 1994): Villa Rotonda, Hll. Felix und Fortunatus, Duomo, Museo Palladio, Basilica Palladiana, Teatro Olimpico, Palazzo Chiericati - Verona (UNESCO-Weltkulturerbe seit 2000): Santa Maria Antica, Scaligergrabmonumente, röm. Amphitheater (Arena), San Lorenzo, Castellvecchio, San Zeno Maggiore, San Giovanni in Valle, S. Stefano, Duomo, Porta Borsari - Sirmione: Grotten des Catull, S. Pietro in Mavino - Brescia: röm. Theater, Kapitolstempel und Forum, Duomo, San Salvatore, Santa Giulia. Museo della Città

Einführungsseminar:
Freitag, 12. März 2021, 16.00 - 20.30 Uhr
Samstag, 13. März 2021, 9.00 - 15.30 Uhr

Studienreise:
Samstag, 27. März 2021 (06.00 Uhr) bis Mittwoch, 31. März 2021 (ca. 21.00 Uhr)

Referierende:
Ass.-Prof. Mag. Dr. Johannes Giessauf, MAS
Universität Graz » zur Person
ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Glaser
Landesmuseum Kärnten » zur Person
Karin Riedl MA
Kultur- und Begegnungszentrum Simon Mühle » zur Person
em. Univ.-Prof. Dr. Josef Weismayer
Universität Wien » zur Person
Termine:
Freitag, 12. März 2021, 16.00 - 20.30 Uhr
Samstag, 13. März 2021, 09.00 - 15.30 Uhr
Ort:
THEOLOGISCHE KURSE
1010 Wien, Stephansplatz 3 (außer Exkursion)
Beitrag:
985,- / 970,- für Mitglieder der FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE (inkludiert: Einführungsseminar, Unterlagen, Busfahrt, 4 Nächte Halbpension in 4-Sterne-Hotel, alle Eintritte laut Programm)
345,- Einzelzimmerzuschlag (begrenzt verfügbar)
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis 11.12.2020 an!
Begrenzte Teilnehmerzahl!
Mag. Susanne Fischer berät Sie gerne persönlich: 01 51552-3708
Kurskonzept:
ao. Univ.-Prof. Dr. Franz GLASER, Mag. Erhard LESACHER
Mitveranstalter:
TUI ReiseCenter Murau
Johannes Giessauf, MAS » zur Person
Ass.-Prof. Mag. Dr. Johannes Giessauf, MAS
Universität Graz
zur Person

Johannes GIESSAUF, promovierter Historiker, ist Assistenzprofessor am Institut für Geschichte der Universität Graz und gehört seit 2006 der Historischen Landeskommission für die Steiermark an. In seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre ist ihm die Erschließung vermeintlich "trockener" historischer Daten und Fakten als ebenso spannend wie unterhaltsam wichtig. In seinen Vorträgen und Publikationen befasst er sich u. a. mit Kulturkontakten zwischen Asien und Europa im Mittelalter durch nomadische Reitervölker und die Kreuzritter, aber auch mit speziellen Phänomenen wie Ekstase und Rausch, Kannibalismus oder der Rolle der Frau im Bett mit der Macht.

Franz Glaser » zur Person
ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Glaser
Landesmuseum Kärnten
zur Person

Franz GLASER hat Klassische Archäologie und Antike Numismatik an der Universität Wien studiert und wurde 1976 promoviert. Seit 1977 Kustos am Landesmuseum Kärnten in Klagenfurt, leitete er die dortige Abteilung für Provinzialrömische Archäologie und Antike Numismatik und fungierte von 2008 bis zu seiner Emeritierung 2015 als auch stellvertretender Direktor. Außerdem leitete er das Römermuseum Teurnia. Franz Glaser führte vielfach Ausgrabungen durch und hielt zahlreiche Vorträge. 1989 habilitierte er sich an der Universität Innsbruck, wo er seit 1996 ao. Universitätsprofessor ist. Als Gastprofessor lehrte er außerdem in Wien, Graz und Salzburg.

Karin Riedl MA » zur Person
Karin Riedl MA
Kultur- und Begegnungszentrum Simon Mühle
zur Person

Karin RIEDL, geboren 1992 in Leoben, hat an der Universität Graz das Bachelor- und anschließend das Masterstudium am Institut für Kunstgeschichte abgeschlossen. Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema Totentanzdarstellungen im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkt Mittelalter und Frühe Neuzeit. Von 2017 bis 2019 war sie als Projektmitarbeiterin im Museumsverbund Steirische Eisenstraße für die Inventarisierung von Objekten in den Regionalmuseen zuständig. Seit Herbst 2019 unterstützt sie als Kulturmanagerin die Projekte des Vereins Art Mine im Kultur- und Begegnungszentrum Simon Mühle in Trofaiach.

Josef Weismayer » zur Person
em. Univ.-Prof. Dr. Josef Weismayer
Universität Wien
zur Person

Josef WEISMAYER war Professor für Dogmatische Theologie und Theologie der Spiritualität an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Seit 1967 unterrichtet er diese beiden Fächer auch bei den THEOLOGISCHEN KURSEN. Die Vermittlung der Eckpunkte konziliarer Theologie sowie die Erschließung der Konzilsdokumente gehören zu seinen wichtigsten Anliegen.

 

»Neue Form der Liturgie ist Ausdruck eines neuen Kirchenverständnisses« (Lehrenden-Interview)

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