Mittwoch 18. Juli 2018

Erkennen,

was dahinter steckt.

Kunst & Theologie - Wege aus der Angst
Die leise Hoffnung, die im Dunkeln wächst
Trauer und Angst in der Kunst der Gegenwart
Mittwoch, 21. März 2018, 18:30 - 20:00 Uhr
Mittwoch, 21. März 2018, 18.30 - 20.00 Uhr
em. Diözesanbischof DDr. Egon Kapellari
Diözese Graz-Seckau

Diese Veranstaltung musste wegen Erkrankung des Referenten abgesagt werden!

Das Zweite Vatikanische Konzil knüpft in seiner Pastoralkonstitution "Gaudium et spes" an positiven, zukunftsorientierten Aspekten des Menschseins an. Die Kunst der Gegenwart legt den Akzent dagegen eher auf die Gefährdung des Menschen und der conditio humana. Dass viele Künstler dabei die Hoffnungsperspektive gerade nicht aufgeben, wird oft übersehen.
Hat Kunst immer eine religiöse Dimension?
Kann die Darstellung von Schmerz und Leid kathartisch wirken?
Wie lässt sich die leise Hoffnung, die im Dunklen wächst, wahrnehmen?

Ort:
1010 Wien, Stephansplatz 3
Beitrag:
12,- / 9,50 für Mitglieder der FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE
Anmeldung erbeten bis:
14.03.2018 (begrenzte Teilnehmerzahl)

 

Egon Kapellari
em. Diözesanbischof DDr. Egon Kapellari
Diözese Graz-Seckau
zur Person

Egon KAPELLARI hat Rechtswissenschaften und Theologie in Graz und Salzburg studiert. Doppelt promoviert, war er nach seiner Ordination 1961 zunächst vielseitig seelsorglich tätig, bevor er 1981 zum Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt bestellt wurde. 2001 übernahm und leitete er bis zu seiner Emeritierung 2015 die Diözese Graz-Seckau und war stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz. Der Autor theologisch und spirituell anspruchsvoller Bücher war langjährig in diversen kirchlichen Gremien mit Medien, Liturgie, Kunst und Kulturgütern befasst und wurde u. a. 2005 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse sowie zuletzt mit dem Großen Josef-Krainer-Preis ausgezeichnet (2016).

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