Erkennen,

was dahinter steckt.

Zusendung der Skripten ab November

 

Der Fernkurs beginnt Anfang November mit der monatlichen Zusendung der Skripten.

Zu den Vorteilen eines Fernkurses gehören:

  • individuelle Zeiteinteilung: Sie bestimmen selbst, wann und wie lange Sie sich mit den Kursinhalten beschäftigen.
  • örtliche Unabhängigkeit: Sie studieren, wo Sie wollen. Sie müssen nicht regelmäßig zu einem bestimmten Kursort fahren.
  • Ende Jänner / Anfang Februar haben Sie die Möglichkeit, die „Einführung in den Theologischen Fernkurs“ zu besuchen (mehr).
  • Phasen der Kommunikation: In den Studienwochenenden bzw. Studienwochen geschieht Information und Austausch. Sie begegnen den Lehrenden sowie anderen Teilnehmenden bei intensiver und ungestörter Beschäftigung mit den theologischen Inhalten.

Studienwochen

 

Theologischer Kurs mit Studienwoche – Kurstyp 1

 

Samstag, 18. Juli 2020, 18.00 Uhr bis Samstag, 25. Juli 2020, 12.30 Uhr

im Bildungshaus Sodalitas, Tainach (Ktn)

ODER

Samstag, 25. Juli 2020, 18.00 Uhr bis Samstag, 1. August 2020, 12.30 Uhr

im Bildungshaus St. Michael, Matrei am Brenner (Tirol)

 

Theologischer Kurs mit Studienwoche – Kurstyp 2

 

Samstag, 11. Juli 2020, 18.00 Uhr bis Samstag, 18. Juli 2020, 12.30 Uhr

im Lilienhof, St. Pölten (NÖ)

Studienwochenenden

Theologischer Kurs mit Studienwochenenden in Matrei am Brenner:

 

Termine für 2020:

6. – 8. März 2020

24. - 26. April 2020

11. - 13. September 2020

16. - 18. Oktober 2020

 

jeweils von Freitag, 17.00 Uhr bis Sonntag, 12.30 Uhr

6143 Matrei am Brenner, Schöfens 12/Pfons, im Bildungshaus St. Michael

 

Theologischer Kurs mit Studienwochenenden in St. Georgen am Längsee:

 

Termine für 2020:

13. – 15. März 2020

1. – 3. Mai 2020

18. – 20. September 2020

23.– 25. Oktober 2020

 

jeweils von Freitag, 17.00 Uhr bis Sonntag, 12.30 Uhr

9313 St. Georgen am Längsee, Schlossallee 6 im Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee

 

Theologischer Kurs mit Studienwochenenden in Wien:

 

Termine für 2020:

28. – 29. Februar 2020

17. – 18. April 2020

4. – 5. September 2020

9. – 10. Oktober 2020

 

jeweils von Freitag, 14.00 Uhr bis Samstag, 18.00 Uhr

1010 Wien, Stephansplatz 3/3. Stock bei den THEOLOGISCHEN KURSEN

 

 

Lehrende im Fernkurs
Walter Schmolly Feldkirch
Kulturgeschichte Europas, Fundamentaltheologie, Dogmatik
Studienzirkelleiter
» zur Person
Dr. Walter Schmolly
Feldkirch
Kulturgeschichte Europas, Fundamentaltheologie, Dogmatik
Studienzirkelleiter
zur Person

Dr. Walter SCHMOLLY, geb. 1964, hat das Diplomstudium Mathematik und das Studium der Selbständigen Religionspädagogik in Innsbruck absolviert und war dort vier Jahre als Assistent am Institut für Fundamentaltheologie tätig. Die in dieser Zeit entstandene Doktorarbeit hat das Kirchenverständnis Karl Rahners zum Thema. Er hat von 1999 bis 2005 das Katholische Bildungswerk Vorarlberg und danach bis 2015 das Pastoralamt der Diözese Feldkirch geleitet. Seit November 2015 ist er Direktor der Caritas Vorarlberg. Bei den THEOLOGISCHEN KURSEN lehrt er seit 2001 Kultur- und Geistesgeschichte Europas und Fundamentaltheologie.

 

»Befähigen selber theologisch zu denken ...« (Lehrenden-Interview)

Franz Gmainer-Pranzl Salzburg
Dogmatik, Fundamentaltheologie, Religionswissenschaft, Philosophie
» zur Person
Univ.-Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl
Universität Salzburg
Salzburg
Dogmatik, Fundamentaltheologie, Religionswissenschaft, Philosophie
zur Person

Univ.-Prof. DDr. Franz GMAINER-PRANZL, geb. 1966, ist Leiter des Zentrums Theologie interkulturell und Studium der Religionen (Fachbereich Systematische Theologie der Universität Salzburg). Seine Forschungsschwerpunkte sind kontextuelle Theologien (Afrika, Asien, Lateinamerika), interkulturelle Philosophie (Phänomenologie des Fremden) und das Verhältnis von Religion und Gesellschaft. Seit 1996 lehrt er bei den THEOLOGISCHEN KURSEN Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft

 

»Menschen nachdenklicher und zugleich neugieriger machen ...« (Lehrenden-Interview)

Michaela Sohn-Kronthaler Graz
Kirchengeschichte
» zur Person
ao. Univ.-Prof. Dr. Michaela Sohn-Kronthaler
Universität Graz
Graz
Kirchengeschichte
zur Person

Univ.-Prof. Dr. Michaela SOHN-KRONTHALER ist ao. Univ.-Prof. für Kirchengeschichte und seit 2002 Leiterin des Instituts für Kirchengeschichte und Kirchliche Zeitgeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität. Graz. Ihr Forschungsinteresse gilt u. a. dem Mittelalter und der Neuzeit sowie der kirchlichen Zeit- und Landesgeschichte. Nach einer längeren Pause lehrt sie bei den THEOLOGISCHEN KURSEN seit 2011 wieder Kirchengeschichte.

Albert Thaddäus Esterbauer Salzburg
Kirchenrecht, Liturgik
» zur Person
MMag. Albert Thaddäus Esterbauer
Erzbischöfliches Ordinariat
Salzburg
Kirchenrecht, Liturgik
zur Person

MMag. Albert Thaddäus ESTERBAUER-P., geb. 1965, studierte Katholische Fachtheologie und Selbständige Religionspädagogik in Salzburg und in Lyon und absolvierte den Richterkurs in Salzburg. Er ist diplomierter Erwachsenenbildner, Ausbildungsleiter für Beauftragte für Wort-Gottes-Feier in der Erzdiözese Salzburg, Referent beim Kurs für pastorale Leitungsaufgaben, Liturgischer Vorvisitator in der Erzdiözese Salzburg, Mitglied der Liturgischen Kommission der Erzdiözese Salzburg, Mitglied des Redaktionsteams der Zeitschrift "Heiliger Dienst" und Mitglied des Beirates und der Prüfungskommission des Lehrgangs "Liturgie im Fernkurs". Von 1990-1993 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Liturgischen Institut. Seit 1993 ist er im Erzbischöflichen Ordinariat tätig, seit 2006 als Vizekanzler der Erzbischöflichen Kurie. Das Thema seiner Diplomarbeit lautete "Der kirchliche Rechtsbegriff - biblische Grundlegung, aktuelle Fragestellung". Seine Forschungs- und Interessensschwerpunkte sind: Bibel, Liturgie und Kirchenrecht. Seit 2004 lehrt er bei den THEOLOGISCHEN KURSEN Liturgik und Kirchenrecht.

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