Erkennen,

was dahinter steckt.

Die Bewährung der Wiener THEOLOGISCHENKURSE nach 1945

 

Die „Notgeburt” der Kriegszeit hatte nicht nur überlebt, sondern wurde bis auf drei Wochen Unterbrechung bei Kriegsende auch nach 1945 als theologische Bildungseinrichtung der Erzdiözese Wien weitergeführt. Ihrer Zielsetzung blieben die Wiener THEOLOGISCHEN KURSE unverändert treu:

 

  • Gebildete Katholiken sollten unter Anleitung von Fachtheologen ihren Glauben theologisch bedenken und begründen lernen – und zwar auf dem Niveau, auf dem sie auch sonst zusprechen und zu argumentieren gewohnt waren;
  • da Glaube aber nur fruchtbar wird, wenn er sich im persönlichen Leben, in der Welt und in der eigenen Glaubensgemeinschaft auswirkt, sollte sich der Einzelne auch im Maß seiner Möglichkeiten engagieren;
  • nur der in Liebe gelebte Glaube ist fruchtbarer und heilbringender Glaube – daher sollte es nicht nur um eine “Theologie des Kopfes”, sondern auch um eine “Theologie” des Herzens gehen.

Diese drei Akzente, formuliert für die bedrängte Kirche von 1940, haben bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren.

Die Gründer:
Dr. Margarate Schmid und Prälat Dr. Karl Rudolf

Dr. Margarete Schmid und Prälat Dr. Karl Rudolf

Ein Zeitzeugnis:
Das von Nationalsozialisten beschädigte Christus Bild im Erzbischöflichen Palais in Wien

Das von Nationalsozialisten beschädigte Christus Bild im Erzbischöflichen Palais in Wien.

Begegnung:
Frau Dr. Schmid mit Kardinal König

Frau Dr. Schmid mit Kardinal König

Auch ein Lehrender bei den Kursen:
Der spätere Bischof Stecher war auch Referent der ThK

Der spätere Bischof Stecher mit Frau Dr. Schmid

Mit Weihbischof Krätzl

Frau Dr. Schmid und der Wiener Weihbischof Krätzl

Die Nachfolgerin:
Mit Frau Dr. Struppe

Frau Dr. Schmid und Frau Dr. Struppe

THEOLOGISCHE KURSE

Stephansplatz 3
1010 Wien
+43 1 51552-3703
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