Sonntag 30. April 2017

Erkennen,

was dahinter steckt.

Vortrag - Reihe "Herausforderung Religion" II
Der Opfertod Jesu - Revolution im Gottesbild?
Mittwoch, 22. März 2017, 18:30 - 21:00 Uhr
Mittwoch, 22. März 2017, 18.30 - 21.00 Uhr
Mag. Erhard Lesacher
THEOLOGISCHE KURSE

Jesus verkündete und lebte Gottes bedingungslose Liebe. Wie aber geht das zusammen mit seinem blutigen Opfertod? Ist das vergossene Blut des Sohnes notwendig, um die Vergebung des Vaters zu erwirken? Wollte Gott, dass Jesus qualvoll am Kreuz stirbt?
In der gegenwärtigen theologischen Diskussion propagieren manche den "Abschied vom Opfertod". Andere fragen: Was wollen die biblischen Deutungen des Kreuzes eigentlich sagen? Worum ging es Jesus, wofür hat er gelebt, warum wurde er gekreuzigt und wozu ist er gestorben? - "Für uns"?
Wie kann die Kreuzeshingabe Jesu als Ereignis der reinen Güte Gottes buchstabiert werden? Was ist erlösend an Jesus und seinem Tod, und was bedeutet dies für das Christsein heute?

Ort:
1010 Wien, Stephansplatz 3
Beitrag:
12,- / 9,50 für FREUNDE der THEOLOGISCHEN KURSE
Anmeldung erbeten bis:
15.03.2017 (begrenzte Teilnehmerzahl)
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Erhard Lesacher
Mag. Erhard Lesacher
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zur Person

Erhard LESACHER studierte Katholische Fachtheologie in Wien. Nach mehrjähriger Assistententätigkeit am Institut für Dogmatische Theologie an der Universität Wien wurde er 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter und 2001 Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE (Wiener Theologische Kurse und Institut Fernkurs für theologische Bildung). In seinem Fach "Dogmatik" geht es ihm darum, die großen Themen des Glaubens wie "Gott", "Erlösung", "Vollendung" lebensrelevant und in heutiger Sprache zu erschließen.

 

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